Kreis: Darmstadt-Dieburg
Einwohnerzahl: 12.152 (Stand: 31.12.2014)
Ausgezeichnet seit: November 2015
Sonderpunkte für: Babybrief der Bürgermeisterin
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Samstag, 30. Januar 2016
Dienstag, 15. Dezember 2015
Dienstag, 1. Dezember 2015
Roßdorf wird ausgezeichneter Wohnort für Fach- und Führungskräfte IHK Darmstadt vergibt Gütezeichen für Wohnortqualität / Sonderpunkt für Babybrief
16. NOVEMBER 2015
Roßdorf
STECKBRIEF
Roßdorf wird ausgezeichneter Wohnort für Fach- und Führungskräfte
IHK Darmstadt vergibt Gütezeichen für Wohnortqualität / Sonderpunkt für Babybrief
IHK Darmstadt vergibt Gütezeichen für Wohnortqualität / Sonderpunkt für Babybrief
16. November 2015
Roßdorf hat als dritte Kommune des Landkreises Darmstadt-Dieburg beim Audit „Ausgezeichneter Wohnort für Fach- und Führungskräfte“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar überzeugt: Die Initiative des IHK-Forums Rhein-Main überprüft das Leistungsangebot und Serviceverhalten für Neubürger von Kommunen in der Region Frankfurt Rhein Main in sechs Handlungsfeldern. Durch ihr vielfältiges Wohnangebot und eine gute Ausstattung mit Nahversorgung, Gesundheitseinrichtungen und einem leistungsfähigen Öffentlichen Personennahverkehr, hat die Gemeinde bei den harten Standortfaktoren eine hohe Punktzahl erreicht. Auch bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf schloss Roßdorf überdurchschnittlich ab. Einen Sonderpunkt erhielt die Gemeinde für ihren sogenannten Babybrief, den Bürgermeisterin Christel Sprößler an werdende Eltern schickt. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Uwe Vetterlein überreichte das Zertifikat am 16. November an Christel Sprößler. Ihre Kommune ist eine von nun 40 zertifizierten Kommunen und kann bis Ende 2018 mit der Auszeichnung für sich werben.
IHK möchte Standort Rhein Main Neckar voranbringen
„Südhessen ist einer der stärksten Wirtschaftsstandorte in Deutschland“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer bei der Verleihung der Urkunde. „Damit das so bleibt, sind wir auch darauf angewiesen, dass sich qualifizierte Mitarbeiter in der Region willkommen fühlen und sich hier niederlassen.“ Um ein Angebot zu schaffen, das den Bedürfnissen in- und ausländischer Führungskräfte entspricht, hat die IHK Darmstadt 2011 – gemeinsam mit international agierenden Unternehmen vor Ort sowie den Pilotkommunen Bensheim und Groß-Gerau – das Audit als strategisches Instrument entwickelt. „Nur, wenn der Rahmen stimmt, können wir ausreichend Fachkräfte gewinnen und den Standort Rhein Main Neckar noch weiter voranbringen“, erklärte Vetterlein mit Blick auf die Ziele der neuen IHK-Strategie.
Angebot für internationale Fachkräfte ausbauen
Für die kommenden drei Jahre hat sich Roßdorf einiges vorgenommen. Ein Entwicklungsziel ist es, die Homepage um Angebote für Neubürger zu erweitern und alle relevanten Seiten ins Englische zu übersetzen. Über das Audit sagt Bürgermeisterin Christel Sprößler: „Wir sind sehr stolz, dass wir das Zertifikat der IHK erhalten und verstehen die Auszeichnung als Auftrag, unsere Dienstleistungen und Servicegedanken auszubauen und die Gemeinde Roßdorf so als attraktiven Wohnort für Fach- und Führungskräfte und deren Familien stetig weiter zu entwickeln.“
Donnerstag, 19. November 2015
Asylbewerber: Neue Zuteilungsgszahlen für den Landkreis liegen vor
Asylbewerber: Neue Zuteilungsgszahlen für den Landkreis liegen vor
DARMSTADT-DIEBURG - Voraussichtlich weitere 791 Asylbewerber wird der Landkreis Darmstadt-Dieburg im zweiten Halbjahr des laufenden Jahres aufzunehmen haben. Dies geht aus der jüngsten Quotenberechnung des Regierungspräsidiums Darmstadt hervor.
Erste Kreisbeigeordnete Rosemarie Lück, die verantwortliche Sozialdezernentin des Kreises, hat den Bürgermeistern der 23 Städte und Gemeinden am Freitag die neuen Zuweisungszahlen mitgeteilt, nachdem der Kreisausschuss entsprechend beschlossen hatte.
Demnach ergeben sich für Babenhausen im zweiten Halbjahr zunächst 61 Neuaufnahmen, für Fischbachtal zehn, für Groß-Umstadt 80, Modautal 19, Mühltal 52, Münster 54, Ober-Ramstadt 57, Otzberg 24, Pfungstadt 93, Reinheim 63, Roßdorf 46, Schaafheim 35 und Weiterstadt 95. Die weiteren kreisangehörigen Kommunen haben ihr Aufnahmesoll derzeit bereits erfüllt.
Aktuell leben im Landkreis Darmstadt-Dieburg laut Mitteilung zum Stichtag 31. Mai insgesamt 1629 Asylbewerber. Auf Grundlage dieser Zahlen wurden nun die Zuteilungen vorgenommen. In Griesheim, der einwohnerstärksten Kommune im Landkreis Darmstadt-Dieburg, wurde im Juni/Juli die bislang größte Gemeinschaftsunterkunft in Betrieb genommen. Dort gibt es Platz für 180 Menschen, belegt ist die Einrichtung nach Kreis-Angaben inzwischen mit 120 Flüchtlingen.
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